"Grün-Check" zur Ortsbildgestaltung

05.09.2018

Der gut besuchte Workshop zur „Ortsbildgestaltung – Grün im Dorf“ brachte viele Anregungen und Erkenntnisse für die Teilnehmer/innen ebenso wie für die Fachleute und Veranstalter.

 

Attraktiv gestaltete Orte entwickeln sich öfter zu lebendigen und wirtschaftlich gut aufgestellten Dörfern, das zeigte Gerd Strütt am Beispiel mehrerer brandenburgischer Dörfer, an deren Gestaltung er als Landschaftsarchitekt in den 90er Jahre beteiligt war. Ein direkter kausaler Zusammenhang lässt sich zwar nicht herstellen, doch liegt die Annahme nah, dass mit einem einladenden Ortsbild und einem harmonischen Gesamteindruck leichter neue Bewohner sowie Betreiber von Gaststätten, Unternehmer und andere Engagierte zu gewinnen sind.

 

Der gemeinsame Einsatz für die Ortsbildgestaltung setzt zudem ein gutes Zusammenwirken von Kommunalvertretern und Bürger/innen voraus und fördert wiederum ein konstruktives Miteinander und eine lebendige Dorfgemeinschaft. Wie sich die Kulturgeschichte in den Brandenburger Dörfern widerspiegelt und wie eine ortstypische Gestaltung heutzutage aussehen kann, hatte zuvor Sophia Dehn von der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde ausgeführt.

 

Dokumentation „Ortsbildgestaltung – Grün im Dorf“

 

 

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: "Grün-Check" zur Ortsbildgestaltung